NEU! Ab Juni 2026: Intensivwochen mit individueller Planung
Ab Juni 2026 bieten wir bei 3bewegt regelmäßig Intensivwochen mit individueller Therapieplanung für Kinder und ihre Familien an.
Im Rahmen der Intensivwoche ermöglichen tägliche Therapieeinheiten eine besonders gezielte und effektive Arbeit an individuellen Zielen. Dies schafft Raum für Entwicklungsschritte, für die im regulären Therapiealltag oft nicht genügend Zeit zur Verfügung steht. Je nach Bedarf kommen bewährte Therapieansätze wie die Behandlung nach Bobath oder Vojta sowie die Galileo-Vibrationstherapie zum Einsatz.
Ein zentraler Bestandteil der Intensivwoche ist die enge Begleitung der Familien. Dazu gehören Elterngespräche, eine ausführliche Befunderhebung im Vorfeld sowie ein Follow-up-Gespräch vier Wochen nach Abschluss der Intensivwoche. Zusätzlich finden vor und nach der Intensivwoche videogestützte Hausbesuche statt, um das häusliche Umfeld optimal anzupassen und nachhaltige Fortschritte zu unterstützen.
Auf Wunsch kann die Intensivwoche durch ergänzende Angebote wie Ergotherapie, Elterncoaching oder Yoga für Eltern und Kinder erweitert werden.
Die aktuelle Studienlage zeigt, dass vor allem die Intensität (z. B. die Anzahl der Wiederholungen) sowie die Spezifität einer Therapie (ziel-, funktions- und aufgabenorientierte Inhalte) maßgeblich zum Therapieerfolg beitragen. Intensivwochen schaffen dafür besonders gute Bedingungen.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und vereinbaren gerne ein Telefongespräch um weitere Fragen zu klären. physio@3bewegt.de
Asymmetrien im Bereich des Kopfes haben bei Säuglingen unterschiedliche Ursachen, wie zum Beispiel: die intrauterine Lage des Säuglings, ein Geburtstrauma durch zu schnelle oder zu lange dauernde Geburt, einseitige Lagerung eventuell bei Aufenthalt im Krankenhaus.
Als Eltern können Sie eine Asymmetrie erkennen, wenn Ihr Baby den Kopf deutlich häufiger auf eine Seite dreht, beim Stillen eine Brust deutlich bevorzugt, die Bauchlage überhaupt nicht mag und nur auf einer Seite schläft.
Auf keinen Fall sollten Sie versuchen, den Kopf auf die „ungeliebte“ Seite zu drehen. Berichten Sie ihrem Kinderarzt oder Ihrer Hebamme von Ihren Beobachtungen.
